In einer Branche, die oft von Fast Fashion und Massenproduktion beherrscht wird, Lapima wird zu einem Leuchtturm des handwerklichen Luxus, bei dem jeder Rahmen ein Werk der Liebe ist und mit der gleichen Sorgfalt wie Haute Couture gefertigt wird. Gegründet in 2016 von einem brasilianischen Paar Gisela und Gustavo Assis, Die Wurzeln der Marke liegen in Campinas, dem sonnenverwöhnten Landstrich São Paulos, doch ihr Ehrgeiz reicht weit über die regionalen Grenzen hinaus.
Crafting mit Zweck
Die Philosophie von Lapima ist erfrischend auf Absicht und Handwerkskunst gegründet. Die Gründer betreiben ihr eigenes Atelier - keine Fabrik für Dritte -, in dem 25 Kunsthandwerker arbeiten von Hand mit traditionellen und modernen Werkzeugen.
Die Materialien werden mit Bedacht und Präzision ausgewählt: Acetat aus Italien, Scharniere aus Deutschland, nach EU- und FDA-Normen zertifizierte Gläser. Bei der Herstellung streben sie nach Nachhaltigkeit und Integrität - “wir horten keine Lagerbestände, sondern produzieren nach Bedarf”, betont Gustavo.

Die Vision hinter den Frames
Lapimas Stücke sind mehr als funktionale Objekte, sie sind gerahmt als skulpturale, tragbare Kunstwerke-Erbstücke im Entstehen. “Objekte, die als Kunstwerke wahrgenommen werden könnten, Skulpturen, die als Erbstücke weitergegeben werden könnten”, wie es ein Beobachter ausdrückte.
Ihre Designsprache zelebriert die lebendige Kultur Brasiliens: organische Linien, kühne und doch raffinierte Farbpaletten und architektonische Fließbarkeit. Inspiriert von den üppigen Landschaften der Natur und der modernistischen Architektur, die in die visuelle Identität Brasiliens eingeflochten ist, fühlen sich die Rahmen - ob in lebhaften Farben oder Erdtönen - lebendig und authentisch an.
Kunstfertigkeit und Vermächtnis
Die Reise von Gisela und Gustavo begann nicht in der Mode, sondern durch persönliche Leidenschaft. Nachdem das Paar vom Tempo der Fast Fashion desillusioniert war, wandte es sich der Sonnenbrille zu - auf der Suche nach kreativer Erfüllung und einem greifbaren Designobjekt, das für die Hersteller bekanntlich schwer zu produzieren ist. Also nahmen sie die Dinge buchstäblich selbst in die Hand: Sie erwarben alte Brillenherstellungsmaschinen, stellten erfahrene Ingenieure ein und schlugen einen Weg ein, der in Richtung Design ging. Seitdem hat sich Lapima in der Welt der Luxusbrillen etabliert - von Barneys New York bis Moda Operandi - und baut seine eigene Boutique-Präsenz in den USA stetig aus.

Was macht eine Lapima-Trägerin aus?
Das natürliche Klientel der Marke? Raffinierte, kunstsinnige Menschen, die ihr Selbstbewusstsein ausdrücken, ohne sich auf Logos zu verlassen. “Selbstbewusste Frauen, die wissen, was sie wollen und kein Bedürfnis haben, sich durch Logos auszudrücken”, sagt Gisela - und die Marke zieht auch ähnlich selbstbewusste Männer an.
Lapima ist nicht einfach nur eine weitere Luxusbrillenmarke - es ist ein Statement für Zurückhaltung, Handwerkskunst und gefühlvolles Design. Jede Fassung aus dem Atelier in Campinas ist eine Erzählung: ein Gleichgewicht zwischen modernen Linien und nostalgischer Eleganz, luxuriöser Qualität und ethischer Absicht sowie brasilianischer Kunstfertigkeit und zeitlosem Reiz.
Für Curated Optics und stilbewusste Leser repräsentiert Lapima die Schnittmenge von Mode, Kunst und ethischer Produktion - tragbare Couture für den anspruchsvollen Menschen.
[...] Lapima - Skulpturale, übergroße brasilianische Brillenfassungen, inspiriert von modernistischer Architektur und tropischen Landschaften, perfekt für modebewusste Frauen, die gesehen werden wollen. [...]
[...] Lapima - Brasilianischer Modernismus übersetzt in flüssige, organische Acetatformen. [...]