Im Herzen Berlins, in einem umfunktionierten Postamt an der Grenze zwischen Ost und West, entfachten der Designer Livio Graziottin und der Anthropologe und Vermarkter Sergio Eusebi 2012 eine kreative Vision, die die Brillenlandschaft umgestalten sollte. Kuboraum-ein Name, der “kubischer Raum” bedeutet- ist aus einem Raum entstanden, der Galerie, Atelier und Showroom in einem ist und einen interdisziplinären Ansatz verkörpert, bei dem Kunst, Mode und Identität zusammenkommen.

Jede Kuboraum-Brille wird nach diesem in Berlin geborenen Ethos konzipiert und anschließend in Italien in sorgfältiger Handarbeit hergestellt. Diese Verschmelzung von Deutschlands avantgardistischer Energie und Italiens altehrwürdigem handwerklichen Können verleiht den Brillen eine unvergleichliche Tiefe von Charakter und Handwerkskunst.
Die Brille als “Maske” - ein kühnes Statement der Identität
Kuboraum stellt nicht nur Brillen her, sondern entwirft auch Masken. Es sind transformative Stücke, die nicht verbergen, sondern verstärken - das Gesicht des Trägers wird zur Bühne und die Brille zum kühnsten Akt der Performance. Ihre Designsprache setzt auf Asymmetrie, geometrische Dramatik und reichhaltige Texturen, wobei sie oft Leder, Metall und sogar Beton mischen, um das taktile Geschichtenerzählen zu verstärken.

Jede Kollektion - wie die von Maya- und Samurai-Masken inspirierte K-Serie oder die handgehämmerte H-Serie - sprengt die konventionellen Designgrenzen und schafft Persönlichkeiten statt Rahmen.
Ethos der Kunstwelt trifft auf hohen Stil
Die Ursprünge von Kuboraum sind in der Kunstkultur verwurzelt: Das Gründungstreffen fand 2009 bei einer Vernissage in einer Kunstgalerie statt. Auch heute noch wird jede Dimension der Marke - vom Design über die Identität, die Fotoproduktion bis hin zu den Inneneinrichtungen - unter der kreativen Aufsicht von Graziottin und Eusebi kuratiert.

Diese fein abgestimmte Kontrolle über Erzählung und Ästhetik unterstreicht die transzendente Anziehungskraft von Kuboraum und macht Brillen zu tragbaren Kunstwerken - zu Objekten, die man nicht nur trägt, sondern auch erlebt.
Kultische Anhängerschaft und kulturelles Kapital
Die gewagte Ästhetik von Kuboraum hat Modeikonen und Trendsetter gleichermaßen angezogen. Ihre Brillen schmücken Gesichter, die so kühn sind wie die von Lady Gaga, und finden Platz in hochkarätigen Reportagen in Vogue, W Magazin, Harper's Bazaar, und mehr.

Der Erfolg der Marke liegt in ihrer bewussten Zweideutigkeit - sie lüftet den Schleier, um die Identität der Trägerin durchscheinen zu lassen, und verbindet Anonymität mit Ermächtigung.
Vom Berliner Studio zur globalen Eyewear-Ikone
Kuboraum ist nach wie vor ein unabhängiges Kraftpaket, das sich seine Nische durch kompromisslose Kreativität und Handwerkskunst geschaffen hat. Das Berliner Flaggschiff fungiert als Knotenpunkt für Designinnovationen - von der Kommunikation bis hin zu Installationen -, während die Rahmen weiterhin in italienischen Ateliers sorgfältig gefertigt werden.

Warum Kuboraum im Mode-Ökosystem Resonanz findet
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Erzählung | Eine ganzheitliche Markengeschichte, verankert in Kreativität, Identität und Ausdruck. |
| Kunsthandwerkliches Erbe | Berlins konzeptionelles Design trifft auf italienische Handarbeit - eine starke Synergie. |
| Avant-Garde Design | Formen, die sich über Normen hinwegsetzen; Brillen als Maske, Kunst und Selbstbehauptung. |
| Kultische Glaubwürdigkeit | Von Ikonen umschwärmt, in Elite-Publikationen hervorgehoben, aber dennoch exklusiv. |

Abschließende Sichtweise
Kuboraum stellt nicht nur Brillen her, sondern verändert auch die Art und Weise, wie wir über Gesichter, Identität und Mode denken. Ihre Masken fordern dazu auf, sich nicht zu verstecken, sondern das Wesentliche darunter zu enthüllen. Jeder Rahmen ist eine Einladung, in einen “kubischen Raum” der Selbstdarstellung einzutreten - und darin zu entkommen.
Kuboraum präsentiert seine neuesten Kollektionen auf der Silmo 2025, Halle 7 / Stand E15. Für Termine und Anfragen wenden Sie sich bitte an raum@kuboraum.com.